Plakatwerbung – genaues Marketing in Ihrer Region

 

Plakatflächen sind auch für kleine, lokal agierende Firmen erschwinglich. Sie können gezielt auch einzeln an den Orten belegt werden, wo Sie Ihre potenziellen Kunden vermuten. Plakate eignen sich für alle einfachen Botschaften, die sich in maximal fünf Worten formulieren lassen. Also um eine Veranstaltung oder eine Sonderaktion anzukündigen, ein neues Produkt zu vermarkten oder um einfach mitzuteilen, dass es Sie und Ihr Angebot gibt. So entstehen mit der Zeit regionale Marken. Nur: Wie viele Plakatstellen müssen belegt werden, um sichtbare Effekte zu erzielen? Wie muss ein Plakat gestaltet sein, damit es die Blicke auf sich zieht?

 

 

Großflächenplakate

 

Die Großfläche hat ein Format von 3,6 mal 2,6 Meter. Man spricht auch von einer 18/1-Fläche und geht dabei davon aus, dass ein A1-Plakat 18 Mal in die Fläche passt. Kennzeichnend für die Großfläche ist ihre Fernwirkung. Sie wird auch aus dem fahrenden Pkw, Bus oder aus der Straßenbahn wahrgenommen. Sie finden Großflächenplakate deshalb auch oft an Verkehrsstraßen, an Straßenbahnstrecken, in Bahnhofsnähe oder an Großparkplätzen vor Verbrauchermärkten. Geringe Belegungskosten und gezielte Streuung sind die Vorteile dieser Form der Plakatwerbung. Wenn Sie wollen, können Sie ganz gezielt nur eine Fläche buchen. Allerdings lohnt der Druck eines einzigen Exemplars kaum.

 

 

City-Light-Poster

 

Im Vergleich zu den meisten Großflächen und Litfaßsäulen sind City-Lights wie der Name schon sagt beleuchtet. Das hat den entscheidenden Vorteil, dass sich die potenzielle Wahrnehmungsdauer des Plakats und seiner Botschaft auf die Abend- und Nachtstunden ausdehnt. Zudem ist Ihr Plakat hinter Glas gegen die Witterung und Vandalismus geschützt, so dass über die gesamte Dauer für ein einwandfreies Erscheinungsbild gesorgt ist. Sie bekommen also mehr für Ihr Geld, die Flächen sind allerdings auch weitaus teurer als Großflächen oder Litfaßsäulen. Außerdem müssen Sie eine bestimmte Mindestmenge an Fläche abnehmen.

 

 

Aufmerksamkeitsstarke Plakate gestalten

 

Nutzen Sie die Fläche des Plakats möglichst gut aus – allerdings nicht, indem Sie möglichst viele Details dort unterbringen. IBM fasste Absender und Produktangebot auf einem Plakat in den 1970er Jahren in einem Wort zusammen: „SchreIBMaschinen“. Kompakter kann man eine Botschaft wohl nicht vermitteln, versuchen Sie aber, sich diesem Ideal an Prägnanz soweit es geht anzunähern:

 

 

Text

 

Reduzieren Sie Ihre Botschaft auf maximal fünf Worte. Plakate sind nicht zum „Durchlesen“ gedacht, sondern um sie wie ein Bild mit einem Blick zu erfassen.

 

 

Logo

 

Das Logo macht Ihr Unternehmen als Absender kenntlich und sorgt dafür, dass die Botschaft überhaupt zugeordnet werden kann. Machen Sie es daher so groß wie möglich.

 

 

Bild

 

Geeignet sind Motive, die auffällig, groß und eindeutig sind, also „plakativ“. Verzichten Sie auf eine collagenartige Aneinanderreihung mehrerer kleiner Bilder und entscheiden Sie sich für das stärkste Motiv. Auf Informationen wie Adressen und Telefonnummern oder sonstige Textbausteine können Sie getrost verzichten: Weniger ist mehr! Lediglich die Internetadresse ist bei Cross-Media-Kampagnen noch wichtig.